Weitere Booster-Impfung in Werkstätten empfohlen Für Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen wurde im Mai 2022 eine vierte Impfung, also eine zweite Booster-Impfung, angeboten. Inzwischen haben sich etwa ein Drittel unserer Beschäftigten ein weiteres Mal impfen lassen. Für die noch nicht viermal geimpften Beschäftigten und auch das Personal der WfbM wird eine Impfung nach etwa sechs Monaten nach der ersten Booster-Impfung empfohlen. In enger Absprache mit unseren Werkstatträten suchen wir einen Termin für ein weiteres Imfpangebot. Wahrscheinlich werden wir Anfang September eine weitere Impfaktion organisieren. Der Wunsch vieler Mitarbeiter*innen war in der letzten Umfrage, möglichst auf einen auf die Omikron-Variante des Corona-Virus angepassten Impfstoff zu warten. Jedoch wollen wir widerum nicht zu lange abwarten, damit wir auf jeden Fall vor der im Herbst prognostizierten Corona-Welle einen aufgefrischten Impfstatus vorweisen können. Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund! Hans Markus 20.06.2022
Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab Mai 2022 Nach den Osterfeiertagen sind viele Corona-Regeln bundesweit gelockert worden. Fast überall ist die Maskenpflicht entfallen und auch das Testen ist deutlich zurückgefahren worden. Die Werkstätten nehmen aber weiterhin eine Sonderstellung ein. Nichts desto trotz wollen wir unseren Beschäftigten und auch dem Personal ein Stück der alten Freiheit zurückgeben und werden deshalb ab Anfang Mai 2022 intern einige - derzeit noch sehr strenge - Corona-Regeln lockern. Weiterhin gilt aber eine Maskenpflicht für Besucher*innen unserer WfbM und auch bei der Durchmischung von Abteilungen wollen wir weiterhin vorsichtig sein. Vor diesem Hintergrund wird die Maskenpflicht im Hause der WAG und der REKON nicht vollends abgeschafft, innerhalb der Abteilungen aber zurückgefahren. Im Gegenzug werden wir im Mai 2022-wöchentlich 3 statt 2 Corona-Test durchführen und hoffen, dass die Corona- Inzidenzen in den nächsten Wochen weiter zurückgehen, um unseren Beschäftigten dann weitere Freiräume geben zu können. Mit freundlichen Grüßen Hans Markus 28.04.2022
Lebenshilfe Höxter - Werkstätten und Kita gGmbH
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WICHTIGE CORONA-REGELN!!! Alle Beteiligten innerhalb und außerhalb der Werkstätten sind in der Verantwortung, eine Ansteckung der Mitarbeiter*innen (Beschäftigte und Personal) unserer Lebenshilfe Höxter mit dem Corona-Virus (Covid 19) zu vermeiden! Die Einhaltung der folgenden Empfehlungen ist daher unabdingbar wichtig! Aufgrund der Betreuung einer Vielzahl von Beschäftigten auf engem Raum und die Beförderung in Bussen/ dem öffentlichen Personennahverkehr muss in unseren Werkstätten zum Schutz Aller streng auf den Gesundheitsschutz geachtet werden! Die Werkstätten müssen die Betreuung von Beschäftigten ablehnen, die untenstehende Krankheitssymptome zeigen. Kranke Mitarbeiter*innen: Grundsätzlich gilt: Mitarbeiter mit Fieber ( mehr als 38,0 °C gelten als Fieber ) und/oder Symptomen, die auf eine akute, infektiöse und ansteckende Erkrankung hinweisen, dürfen nicht zur Arbeit kommen! Treten die Symptome während des Arbeitstages auf, sind die Beschäftigten sofort nach Hause zuschicken bzw. von den Angehörigen/ Betreuern/ Wohnstätten abzuholen! Die Mitarbeiter sollen sich zu Hause auskurieren und gegebenenfalls dem Hausarzt vorstellig werden. Bitte kontaktieren Sie dazu Ihren Arzt zunächst telefonisch und besprechen mit ihm das weitere Vorgehen. Erst wenn die Krankheits-Symptome abgeklungen sind, darf die Werkstatt wieder auf-gesucht werden. Für die Wiederaufnahme ist kein ärztliches Attest erforderlich. Umgang mit Schnupfen: Auch Schnupfen kann (nach Aussage des Robert-Koch-Instituts (RKI)) zu den Symptomen einer Covid-19-Erkrankung gehören Empfohlen wird folgendes Vorgehen: Im Falle einer „laufenden Nase“ oder weiterer Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung des Wohlbefindens der/des Beschäftigten soll zunächst 24 Stunden zu Hause/in der Wohnstätte beobachtet werden, ob weitere Symptome (wie Husten, Fieber etc.) hinzukommen. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, kann der/die Mitarbeiter*in wieder in die Werkstätten zurückkehren. Für die Wiederaufnahme ist kein ärztliches Attest erforderlich. Bitte beachten Sie: Diese Empfehlungen beziehen sich auf Krankheitssymptome, die im Zusammenhang mit einer akuten, infektiösen und ansteckenden Erkrankung stehen oder auf eine solche hindeuten. Sie gelten nicht für diagnostizierte oder im Einzelfall bekannte, nicht-infektiöse chronische Erkrankungen wie beispielsweise Asthma, Allergien, Heuschnupfen oder Neurodermitis. Diese Mitarbeiter dürfen, wenn sie keine anderen oder neuen Symptome haben, die Arbeit in den Werkstätten fortführen/wieder aufnehmen. Bitte beachten Sie bei Rückkehr aus Risikogebieten unbedingt die jeweils aktuelle, verbindliche Testungs- und Quarantänepflicht! Mit freundlichen Grüßen (und bleiben Sie gesund!) Ihre Lebenshilfe Höxter C. Lessmannn F. Stork H. Markus (Werkstattleiter WAG) (Werkstattleiter REKON) (Geschäftsführer LH Höxter)
Testpflicht in Werkstätten für behinderte Menschen Liebe Beschäftigte, liebe Angehörige und Betreuer*innen, wir sind von der Landesregierung NRW aufgefordert worden, alle Beschäftigten und Angestellten (auch die zweifach und dreifach Geimpften) regelmäßig einem Corona-Schnelltest zu unterziehen. Wir testen wie folgt: Geimpfte Beschäftigte der WfbM: Zweimal wöchentlich (im Mai 2022 ausnahmsweise 3x wöchentlich) Geimpftes Personal: Zweimal wöchentlich Ungeimpfte Personen: Täglich!
NEUE Quarantäne und Isolierungsregeln in WfbM Das Land NRW hat mit Wirkung ab dem 21.06.2022 die seit dem 05.05.2022 geltende Test-/und Quarantäneregelung verabschiedet. Isolierung bei einer Coronainfektion Wer selbst infiziert ist, muss sich weiterhin automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung in Isolierung begeben. Die Isolierung dauert weiterhin grundsätzlich 10 Tage. Die Isolierung kann grundsätzlich nach 10 Tagen ohne weiteren Test beendet werden. Die Isolierungszeit zählt ab dem Tag des ersten Auftretens der Symptome oder des Testergebnisses. In unseren Kitas/WfbM gilt zudem ein Tätigkeitsverbot. Ab dem 5. Tag der Isolierung ist eine „Freitestung“ möglich. Voraussetzung dafür ist ein negatives Testergebnis. In unseren Kitas/WfbM ist ein schriftlicher Nachweis einer negativen Testung (Coronaschnelltest einer offiziellen Stelle, PCR-Test oder der PCR Test mit Ct-Wert über 30) vorzulegen. In unseren Kitas/WfbM muss für die Wiederaufnahme der Tätigkeit der/die Beschäftigte mindestens 48 Stunden symptomfrei sein. Eine Anordnung der Behörde ist weder für den Beginn noch für die Beendigung der Isolierung erforderlich (auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne.) Positiv getestete Personen müssen – wie bisher - ihre engen Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig über die Infektion informieren. Quarantäne (gilt bei engen Kontaktpersonen und auch Haushaltsangehörigen) Die behördliche Absonderungspflicht (Quarantäne) entfällt für Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen von SARS-CoV-2-Fällen ab sofort ganz. (Auch wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss nicht mehr automatisch in Quarantäne) Es wird diesen Personen aber empfohlen, Kontakte zu reduzieren. Dies bedeutet: Für fünf Tage sollten enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, vermieden werden. Sofern es ihnen möglich ist, sollten sie im Homeoffice arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (Selbsttests, besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag nach dem Kontakt mit der infizierten Person empfohlen. Treten Symptome auf, muss ein Test durchgeführt werden. In unseren WfbM ist von diesen Personen eine FFP-2-Maske zu tragen und enger Kontakt zu Beschäftigten/Kollegen einzuschränken. Für immunisierte Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen, wie zum Beispiel Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder der Eingliederungshilfe gilt, wenn sie enge Kontaktpersonen von infizierten Personen sind, darüber hinaus eine tägliche Testpflicht (Nachweis über offizielle Teststelle, Arbeitgebertestung oder Selbsttest) vor Dienstantritt für die Dauer von fünf Tagen. Diese Pflicht wurde in der Coronaschutzverordnung ergänzt. Die Neuregelungen gelten ab dem 5. Mai 2022 auch für Personen, die zu diesem Zeitpunkt schon aufgrund der bisherigen Verordnung in Quarantäne oder Isolation waren. Diese können sich ebenfalls nun frühzeitiger freitesten bzw. die Quarantäne als Kontaktperson beenden. H. Markus 05.05.2022/21.06.2022